Finanzielle Freiheit und Meditation

Was hat finanzielle Freiheit mit Meditation zu tun?

Finanzielle Freiheit und Meditation es gibt viele Dinge die man über Meditation hört und lesen kann. In einem sind sich alle einig, sie hilft ein besseres Leben zu führen. Rund um die Meditation gibt es viele andere Sachen die das ganze abrunden hierzu zählen Achtsamkeit und vor allem Dankbarkeit.

Will man sich mit der ganzen Materie beschäftigen, sieht man sich einer ganzen Menge an Informationen gegenüber. Es gibt auch allerhand kostenlosen Content. Hier macht es meist etwas mehr Mühe sich alles zusammen zu suchen. Wie überall kann man aber auch auf vorgefertigte Produkte oder Kurse zurück greifen.

finanzielle Freiheit und Meditation
finanzielle Freiheit und Meditation

Dankbarkeits-Tagebuch   

Ein Dankbarkeitstagebuch dient dazu bestimmte Momente, Personen, Gegenstände oder auch Entscheidungen festzuhalten für die man dankbar ist.

Man kann für den Kollegen oder die Kollegin dankbar sein. Vielleicht sind es auch die grünen Bäume oder das Zwitschern der Vögel. Es kann das Essen, die Gesundheit aber auch alles andere was man sonst im Leben als Selbstverständlich hinnimmt sein.

Im Gegensatz zum Tagebuch oder Erfolgstagebuch, wo alle Erfahrungen bzw. Erfolge niedergeschrieben werden, geht es beim Dankbarkeitstagebuch vor allem darum das Positive zu erwähnen und aufzuschreiben. Außerdem trägt es dazu bei, dass wir wieder achtsamer durchs eigene Leben gehen und auch kleineren Dingen eine Wertschätzung entgegenbringen.

Es geht nicht darum einfach stupide etwas aufzuschreiben oder ohne Emotionen zu denken. Man sollte sich schon intensiver in das Thema einarbeiten und wirklich daran glauben für was man dankbar ist.

Wenn Du auf den Link weiter unten klickst, hörst Du ein paar Beispiele für was man alles dankbar sein kann.


Affirmation zur Dankbarkeit von Christian Bischoff

Meditation

Das Wort „Meditation“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie „nachdenken, nachsinnen“

Meditation sorgt für Klarheit und innere Ruhe. Meditation ist ein Weg, dem Gedankenchaos ein Ende zu machen. Wer regelmäßig meditiert, tut seinem Gehirn etwas Gutes. Es gibt verschiedene Arten der Meditation, als Anfänger solltest du die stille Meditation erlernen. Erlernen ist hier wörtlich gemeint. Viele hören nach ein paar Mal meditieren auf, da sie keine Erfolge spüren.

Am besten suchst du dir einen ruhigen Ort an dem du regelmäßig meditieren kannst. Ganz wie es für dich am besten ist kannst du im Sitzen auf einem Stuhl aber auch im Lotussitz auf dem Boden meditieren. Anleitungen gibt es wie Sand am Meer. Stehst du ganz am Anfang empfiehlt es sich verschiedenen YouTube Videos zu probieren oder kostenlose Versionen von Apps zu nutzen. Natürlich kannst du auch ein Buch lesen, unten empfehle ich eins das über die reine Meditation hinaus geht, falls du etwas Komplexeres suchst.

Hast du das richtige für dich gefunden ist es ganz wichtig das du regelmäßig meditierst. Nur so kannst du es richtig lernen und später auch die Erfolge verzeichnen. Hier ist wieder der alte Spruch angesagt Übung macht den Meister.

Ich habe mir einen Kurs auf Udemy gekauft. Hier kann man immer mal nach Angeboten suchen. Gute Kurse bekommt man teilweise schon für 10 Euro.

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Aus dem Inhalt:

  • Vagus Nerv stimulieren und Gesundheit auf vielfältige Art und Weise verbessern
  • Drittes Auge öffnen um Bewusstsein und Wahrnehmung zu erweitern
  • In den Alltag integrierbare Meditationsübungen zur Stressreduzierung
  • Langjährige körperliche und psychische Beschwerden loslassen
  • Psychische Widerstandskraft (Resilenz) entwickeln

Gönne dir etwas Ruhe

Das Leben ist hektisch genug, höher, schneller und weiter ist am Puls der Zeit. Aber warum mit allen mitlaufen, man kann etwas anders machen als die meisten. Denn 95 Prozent aller Menschen kommen nie ins handeln und so verläuft ihr leben weiter im…

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Also am besten nimmst Du dir gleich einmal 5 Minuten Zeit und setzt dich bequem hin. Ohne Radio und ohne Handy, einfach mal 5 Minuten Ruhe genießen. Den meisten fällt dies gerade am Anfang extrem schwer, aber wichtig ist überhaupt anzufangen.