Sparen beim Wohnen – Verträge

sparen beim wohnen

Essen, Trinken und schlafen gehören zu den Grundbedürfnissen. Entsprechend liegt hier ein enormes Einsparpotential. Sparen beim Wohnen kann man an vielen Stellen.

Verpflegung: achte auf Angebote und decke dich entsprechend für einen längeren Zeitraum ein. Gehe nie hungrig und am besten mit einer Liste einkaufen.
Setze dir ein Limit für den Monat und teile die Beträge z.B. in vier Umschläge für 4 Wochen. Jede Woche nimmst du nur einen Umschlag.

Nimm dir Essen mit auf Arbeit. Gehst du täglich in die Kantine essen, kommt auch eine stolze Summe zusammen. Bestelle möglichst wenig Essen. Erstens ist es meist ungesünder und auf alle Fälle teurer als selbst zubereitetes Essen.
Versuche den Konsum von Alkohol und Zigaretten einzuschränken. Am besten du hörst ganz auf mit dem Rauchen. So hast du gleich mehr zum investieren.

Genau wie beim Essen solltest du auch beim Shoppen genauer hinsehen für was du dein hart verdientes Geld ausgibst. Frage dich deshalb vor jedem Kauf: muss das jetzt wirklich sein, gibt es vielleicht eine kostenlose Alternative. Kann ich damit Geld verdienen wenn ich es nicht benutze. Größere Anschaffungen solltest du nie spontan machen.

Schlafe eine Nacht darüber und entscheide dann was du wirklich haben willst. Geht es um richtig hohe Summe, solltest du dir noch mehr Zeit lassen. Mindestens eine Woche frage Freunde und Bekannte was sie davon halten. Vielleicht erhältst du unerwartet den einen oder anderen guten Tipp.

Vergleiche auf jeden Fall vorher Preise z.B. auf Plattformen wie Amazon, Ebay oder Idealo. Außerdem würde ich bei höherwertigen Sachen auf der Seite von Mydealz* nachschauen ob es dort schon in einem Deal war und was der günstigste Preis ist.

Wenn du etwas neues anschaffst, entsorge oder verkaufe etwas altes. Je mehr du besitz umso mehr musst du dich auch um die Gegenstände kümmern (Mindset). Wenn du dann wirklich etwas kaufst versuche noch ein paar Prozent zu sparen z.B. sieh nach Gutscheinen (Google), Newsletter Anmeldungen bringen beim ersten Kauf auch oft noch den einen oder anderen Euro. Nutze Cash Back Portale wie Shoop* oder Payback.

Sparen beim Wohnen – Miete

Finanziell frei durch sinnvolle Investitionen

Hier liegt wohl bei den meisten das größte Einspar-Potential verborgen.

Die Freundin ist ausgezogen, aber man wohnt weiter in der üppigen 3 Zimmer-Wohnung.

Die Kinder sind aus dem Haus, Zeit sich zu verkleinern. Es kann auch sein das man an seiner Adresse besonders teuer wohnt und nur ein paar Kilometer weiter ist es wesentlich billiger.

Es gibt viele Gründe seine Wohnsituation zu überdenken. Vielleicht bleibt man auch in der großen Wohnung und vermietet das freie Zimmer. Oder man fährt in den Urlaub und holt sich durch die Vermietung einen Teil des Reisepreises wieder rein. Das geht auch Tageweise z.B. über Airbnb*

Zusätzlich zu den Mietkosten, kommen noch kosten für Verträge z.B. Strom, Gas oder Internet.
Hier kann man bei Preiserhöhung das Sonderkündigungsrecht nutzen, zu günstigeren Anbietern/Verträgen wechseln, eventuell Wechselbonus erhalten. Grundsätzlich sollte man diese Verträge ähnlich den Versicherungen einmal im Jahr prüfen und gegebenenfalls kündigen (Frist beachten).

Sparen beim Wohnen – Verträge

Bei Stromverträgen ist es ähnlich wie bei KFZ-Versicherungen. Auch hier erhöhen die meisten Anbieter jährlich die Gebühren. Meist nur ein paar Cent aber auch das läppert sich mit der zeit zu einem anständigen Betrag zusammen.

Ich vergleiche einmal jährlich und meistens wechsle ich dann auch den Anbieter. Das dauert nur einige Minuten und keine Angst man steht nicht plötzlich ohne „Saft“ da.

Hier Strom-Tarife vergleichen*

Ähnlich wie bei Strom verhält es sich auch bei Gas. Auch hier lohnt sich der jährliche Vergleich.

Hier Gas-Tarife vergleichen*

Wer keine Lust hat, jedes Jahr die Tarife selber zu vergleichen, kann dies auch automatisiert machen. Dazu gibt es zum Beispiel den Service von Wechselpilot. Die Kosten von diesem Service werden mit der eingesparten Prämie verrechnet. Also eine Win/Win Situation.

Sparen beim Wohnen – der Internetanschluss

Benötigt man zusätzlich zum Mobilfunkvertrag noch einen zusätzlichen Internetanschluss. Auch diese Frage sollte man sich stellen. Nutzt man zu Hause keinen Computer ist es meist nicht sinnvoll einen separaten Internetanschluss zu beantragen.

Nutzt man das Internet zu Hause nur gelegentlich, kann man auch seine Mobilfunkverbindung nutzen. Hier haben die meisten Smartphones eine Funktion um einen WLAN-Hotspot über die Mobilen Daten einzurichten. Meist ist die Funktion sehr einfach unter Einstellungen – Verbindungen – Hotspot zu finden.

Wird ein fester Internetanschluss benötigt kann man hier auch einmal jährlich einen Vergleich der einzelnen Anbieter und Tarife vornehmen und den für sich passenden auswählen.

Hier DSL-Tarife vergleichen*

Tipp: Eventuell kann man den Anschluss auch zusammen mit einem guten Nachbarn nutzen.

Sparen beim Wohnen – sparen bei der Immobilien Finanzierung

Du hast dich dafür entschieden das es doch die eigenen 4 Wände sein sollen. Aktuell kann es sich durchaus lohnen über eine eigene Wohnung oder Immobilie nachzudenken. Viel günstiger können die Zinsen nicht mehr werden und vielleicht findet man auch bei dem überhitzten Immobilienmarkt noch das eine oder andere Schnäppchen.

In den eigenen vier Wänden will man sich wohlfühlen. Lebensqualität bedeutet für die meisten Menschen auch „schönes Wohnen“. Kauf, Neubau, An- oder Umbau – wie das im Einzelfall aussieht, empfindet jeder anders. Vielfach ist die Realisierung jedoch nicht ohne eine Baufinanzierung oder ein Darlehen möglich.

Auf alle Fälle sollte man sich bei solch großen Investitionen fachlich beraten lassen. Einen ersten Überblick über Kosten erhältst du bei Tarifcheck unter dem Link*.

Hier kann ich auch aus persönlicher Erfahrung berichten. Die erste Finanzierung hatte ich über einen Vermittler abgeschlossen. Eigentlich wollte ich auch bei der Bank die damals ausgewählt wurde bleiben. Nun hat sich in den letzten 10 Jahren hinsichtlich der Zinsen einiges getan, diese sind erheblich günstiger geworden.

Trotzdem wollte die alte Bank nicht mit sich reden lassen und hat mir nur einen für mich „zu teuer“ gefühlten Zins angeboten. Darauf hin habe ich auf eigene Faust recherchiert und mir erst einmal ein Bild gemacht, was möglich ist. Dazu kann man solche Portale wie aus dem Link oben ganz gut verwenden.

Hat man ein passendes Angebot, kann man damit seine Hausbank konfrontieren. Sollte diese dann nicht entgegenkommen, dann kann man immer noch zu einer neuen Bank wechseln. Allerdings sollte man sich schon im Vorfeld die günstigen Konditionen sichern. Meist gelten diese ja für einen gewissen Zeitraum zum Beispiel 14 Tage.

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